EINE LIEBEVOLLE
BEZIEHUNG BEGINNT MIT
EINER LIEBEVOLLEN
BEZIEHUNG ZU DIR SELBST.
IMMER.

DIE PAARWERKSTATT. EINE MEISTERSCHULE FÜR DAS WESENTLICHE.

Michael Bader

Michael Bader hat die Paarwerkstatt 2025 gegründet: einen Raum für Menschen, Paare wie Einzelpersonen, die an einem Punkt stehen, an dem es so nicht weitergeht. Menschen mit Fragen an ihr Liebesleben, ihre Partnerschaft, ihre Beziehungen im Allgemeinen – und nicht zuletzt an die Beziehung zu sich selbst.

Was hier geschieht, ist keine Therapie und kein klassisches Coaching. Es ist Klärung jenseits der Komfortzone. Mit Verständnis, Respekt und Empathie. Schnell. Diskret. Wirksam.

Bei uns gibt es keine langen Prozesse. Keine weichgespülten Antworten.

Sondern:

  • klare Spiegel
  • präzise Einordnung
  • konkrete Schritte
  • praktische Anleitung und wirksame Tools

Was wir nicht tun:

  • Schuld verteilen
  • Geschichten schönreden
  • Zeit verlieren
  • Verantwortung

Was wir tun:

  • Wir schauen dahin, wo es unangenehm ist. Und genau deshalb wirkt.
  • Wir reden Klartext mit Dir, der schonungslos ehrlich sein kann aber niemals deine Integrität verletzt.
  • Wir geben Dir wirksame Tools in die Hand und leiten Dich an, wie Du mit ihnen arbeitest.

Wir bieten 3 verschiedene Formen an, mit denen wir Dich/Euch unterstützen können:

Einstieg
Klärende Kompakt-Sessions (2–3h)
Für alle, die merken:

  • So wie jetzt geht es nicht weiter.

Vertiefung
30 Tage Intensivbegleitung
Für alle, die sagen:

  • Ich will das wirklich verändern.

Transformation
Wochenendkurse & Retreats
Für alle, die Beziehung neu lernen wollen.


Schon wieder
Drama?

Du nennst es Pech.
Ist es nicht.

2 Stunden Sparring: 100% Klartext
Danach weisst Du:

  • warum es immer wieder passiert
  • was du übersiehst
  • was du ändern musst

Investition: CHF 300.–*

Das sind 2h Erkenntnisarbeit
statt im alten Muster hängen zu bleiben

Mehr erfahren


WIE WEITER
IN DEINER 
BEZIEHUNG...?

Du bleibst.
Obwohl es dir nicht gut tut.

Die Wahrheit ist einfacher, als dir lieb ist.

Du entscheidest dich nicht.
Und genau das hält dich fest.

2 Stunden Standortbestimmung: 100% Klarheit

Kein monatelanges Analysieren. Sondern:

  • eine ehrliche Standortbestimmung
  • wo Du wirklich stehst
  • was Dein nächster Schritt ist
Mehr erfahren


FAIR PLAy 
Kompakt

Keine 10 Sitzungen. Ein Termin.
Danach könnt ihr miteinander reden.

Ihr streitet über rumliegende Socken?
Bullshit.

Es geht nie um Socken.
Sondern darum, wie ihr miteinander umgeht.

3 Stunden. Klar geführt.

Danach wisst ihr, wie ihr das stoppt.

Mehr erfahren

*Wenn du/ihr nach der Session sag(s)t: `Hat mir/uns nichts gebracht` → bekommt ihr euer Geld zurück.



scho wiEDER
dä Falsch?

Immer das gleiche Muster.
Immer die gleiche Enttäuschung.

2 Stunden Sparring: 100% Klartext
Danach weisst Du:

  • warum du immer wieder die Gleichen anziehst
  • was dein Muster ist
  • wie du es durchbrichst

Investition: CHF 300.–*
Das sind 2h Erkenntnisarbeit statt im alten Muster hängen zu bleiben

Mehr erfahren


Bleiben
Oder
gehen?

Die schwerste Frage.
Die wichtigste Antwort.

2 Stunden Standortbestimmung: 100% Klarheit
Kein monatelanges Grübeln. Sondern:

  • eine ehrliche Standortbestimmung
  • Klarheit über deine Gefühle
  • ein konkreter nächster Schritt

Du entscheidest dich nicht – und genau das hält dich fest.
Schluss damit. In 2 Stunden weisst du, wo du stehst.

Mehr erfahren


FAIR PLAy 
intensiv

Nicht ein Termin. Ein Prozess.
30 Tage, die alles verändern.

30 Tage Intensivbegleitung
Für Paare, die es wirklich wissen wollen:

  • wöchentliche Sessions
  • praktische Tools für den Alltag
  • Begleitung zwischen den Terminen

Ihr seid bereit, wirklich hinzuschauen?
Dann ist das euer Weg.

Mehr erfahren

*Wenn du/ihr nach der Session sag(s)t: `Hat mir/uns nichts gebracht` → bekommt ihr euer Geld zurück.

Jenny, 34, Event-Managerin

Ich fall in love: Sofort. Total. Die ersten drei Monate sind perfekt... Wirklich, der Himmel auf Erden. Ich glaube – nein ich weiss: Das ist er! Endlich.

Und dann – ich kann nicht einmal sagen, was der Auslöser ist – wird es ihm zu eng und er zieht sich zurück, und ich... ich halte fest. Er braucht Raum, ich will Nähe. Und irgendwann sagt er: Ich kann das nicht. Zu viel Druck. Und dann ist’s vorbei.

Das ist jetzt das vierte Mal? Immer das gleiche Muster. Warum hab ich so ein Pech? Warum zieh ich immer die Falschen an?

Was ist falsch an mir? Und Michael – ganz ruhig – sagt: «Du ziehst niemanden an. Du suchst sie dir aus. Ganz bewusst. Die Männer, die gehen werden. Weil du selbst Angst vor Nähe hast.» Ich so: Was? Nein! ICH will Nähe! Die wollen nicht ... ...weiterlesen

Thomas, 44, Inhaber Veloshop

Nach meiner Scheidung war ich überzeugt, dass etwas mit mir nicht stimmen kann. Ich habe bei Michael mein Herz ausgeschüttet, alles erzählt, weshalb Beziehungen bei mir nicht klappen, warum alles schief läuft... Er unterbrach mich:

«Du erschaffst dir genau das, an was du glaubst.» Stille. Dann: «Und solange du dich als Versager siehst, wirst du dir genau die Situationen erschaffen, die das bestätigen.

Das ist dein Theaterstück. Du spielst es immer wieder – und beklagst dich über die Rolle, die du dir selbst gegeben hast. Denn du bist nicht nur der Hauptdarsteller in deinem Drama, sondern auch der Regisseur, der Intendant, der Dramaturg, der Produzent, der Zuschauer, Theaterkritiker und Du hast das Stück sogar noch selbst geschrieben!» Ich war wie komplett erstarrt... weiterlesen

Ursi, 54, Primarlehrerin

Ich wusste nicht, ob ich in meiner Ehe bleiben oder ob ich gehen sollte. Ich habe Michael von unserer Routine erzählt, von der Leere, dem nicht ausgesprochenen, den gegenseitigen Enttäuschungen, meiner Sehnsucht und der tiefen Verzweiflung darüber, weil er mich nicht wahrnimmt, mich nicht sieht, nicht spürt.

So ist die Distanz gewachsen, die Gleichgültigkeit. Wir funktionieren irgendwie. Aber es ist keine Freude mehr da. Jeder Kuss nur noch eine oberflächliche Geste, ein hohles Ritual, das mich längst schon nicht mehr berührt. Irgendwann war unsere Ehe gestorben.

Michael sagte mir in der Sitzung «Du projizierst nach aussen, was du in dir selbst verloren hast und nicht leben willst. Die Frage ist nicht: Soll ich bleiben oder gehen?» Die Frage ist ... ...weiterlesen

Michael Bader

MICHAEL BADER

Gründer Paarwerkstatt

Mein Name ist Michael. Ich bin 63 Jahre alt, geboren und aufgewachsen im Herzen des Schwabenlands. Ich lebe seit über 30 Jahren in der Schweiz und bin verheiratet mit einer wunderbaren Frau.

Mein beruflicher Weg war nie geradlinig – und genau das ist Teil dessen, was meine Arbeit heute ausmacht. Ursprünglich war ich Lehrer für Naturwissenschaften an der Oberstufe. Nach einem Arbeitsunfall führte mich der Weg in die Welt der Finanzen, wo ich viele Jahre als Kreditspezialist und Seniorberater bei namhaften Unternehmen der Finanzbranche und Banken tätig war.

Parallel dazu hat mich seit Mitte Zwanzig etwas anderes konstant begleitet: die Auseinandersetzung mit den Themen Selbstverantwortung, Authentizität, Selbstbestimmung, Achtsamkeit, Integrität und der Suche nach dem Sinn hinter dem, was uns widerfährt. Nicht theoretisch, sondern existenziell.

Ich habe dann über Jahrzehnte hinweg Seminare, Workshops, Coachings, Retreats, Fort- und Weiterbildungen besucht – nicht, um einfach etwas «hinzuzulernen» sondern um mich selbst zu verwandeln und das Leben bewusster zu gestalten.

Prägend dabei waren für mich u.a. das Studium der Anthroposophie und Eurythmie am Goetheanum in Dornach, meine Ausbildung bei Gila Ring gilaring.ch (2017 – 2025) zum Begleiter in Beziehungs- und Lebensfragen und in Systemischer Aufstellungs- und Traumaarbeit, sowie die Ausbildung zum Symbolon-Berater bei Ingrid Zinnel (2025).

MEIN CREDO

Im Kern glaube ich an etwas, das vielen zunächst unbequem erscheint: Dass wir die Schöpfer unseres eigenen Lebens sind.

Nicht im esoterischen Sinn. Sondern ganz konkret: Jede Situation, in der wir uns befinden – ob in der Partnerschaft, im Job oder mit uns selbst – haben wir auf irgendeine Weise miterschaffen. Das ist unser Konstrukt. Unser Theaterstück. Unser Drama, das wir inszenieren.

«Ja, diese Situation habe ich mir so erschaffen. Das ist mein Leben, das ich so erschaffen habe, wie es ist. Dafür übernehme ich die volle Verantwortung.»

Diese Erkenntnis kann wehtun. Aber sie kann auch befreien. Denn wenn ich die volle Verantwortung dafür übernehme, dass mein Leben so ist, wie es ist – selbst wenn ich hintergangen wurde, selbst wenn mir übel mitgespielt wurde – dann verlasse ich die Opferrolle. Und in diesem Moment verschiebt sich alles.

Solange ich im Opfer bleibe, bestätigt mich alles in meiner Situation. Nichts, aber auch gar nichts wird sich dadurch ändern.

Die entscheidende Frage ist also nicht: «Warum passiert mir das?» Sondern: «Was habe ich da inszeniert?» Wie heisst das Stück? Wer steht auf der Bühne? Wie ist das Setting, wie die Dramaturgie? Wer hat welche Rolle, wer führt Regie und wer hat das Stück meines Lebens eigentlich geschrieben?

Solche und ähnliche Fragen öffnen eine völlig andere Perspektive. Sie führt in die Akzeptanz – nicht als Resignation, sondern als Hingabe, Frieden mit dem, was ist. Denn alles, was mir begegnet, hat einen Sinn. Nichts ist einfach da, um mir zu schaden.

WIE ICH ARBEITE

In meiner Arbeit geschieht etwas rudimentär Einfaches: Ich höre zu. Mit voller Präsenz. Ohne zu unterbrechen, ohne zu korrigieren, ohne zu bewerten. Ich lasse alles kommen, was kommen will – die Geschichten, die Projektionen, Glaubenssätze, die Überlebensstrategien, den ganzen Kram, mit dem man sich selbst erklärt, wie die Welt funktioniert.

Und dann, im richtigen Moment, fasse ich in einem Gedanken zusammen, was der Klient selbst noch nicht einmal in 1’000 Worte fassen konnte. Die Essenz dessen, was längst von ihm gesagt wurde – ohne Verstrickungen, ohne das Drama drumherum.

Und plötzlich fühlen sich die Menschen gesehen und erkannt. Sie merken: «Genau so fühle ich mich. Genau das brauche ich.» Oft zum ersten Mal in dieser Klarheit.

In diesem Moment verschiebt sich etwas Grundlegendes. Der Fokus kehrt sich um – weg vom Aussen, weg von «die Welt hat mir das und das angetan» – zurück zu ihnen selbst. Zu der eigenen inneren Wahrheit.

Von dort aus dann wird auch der nächste Schritt möglich. Nicht weil jemand sagt, was zu tun ist. Sondern weil wieder der Kontakt da ist: – zu Dir selbst.


Sometimes when things are falling apart, they may actually be falling into place.

Neena Gupta.

BEZIEHUNGEN SCHEITERN
NICHT, WEIL MENSCHEN
SICH NICHT LIEBEN.
SONDERN WEIL SIE SICH
SELBST NICHT
VERSTEHEN.

CREDO: WARUM WIR AN LIEBE GLAUBEN

Liebe ist kein Zufall.
Sie fällt nicht vom Himmel.
Sie entsteht.
In uns.
Zwischen uns.
Durch uns.
Durch innere Klarheit.
Durch Verantwortung.
Durch Aufmerksamkeit.

Bewusste Liebe beginnt mit einem Blick nach innen.
Bevor wir Nähe gestalten, müssen wir wissen,
wer wir sind.
Was wir brauchen.
Was wir fürchten.
Wovor wir weglaufen.

Wir müssen erst lernen, bei uns zu sein.
Mit allem, was da ist.
Mit Zweifeln.
Mit alten Geschichten.
Mit übernommenen Werten,
die gar nicht unsere sind.

Wir alle tragen Glaubenssätze in uns.
Muster, die vielleicht aus ganz anderen Zeiten stammen.
Erwartungen, Ängste, Rollenbilder –
vererbt, übernommen, nie geprüft.

Wer liebt, muss sich erinnern.
An das, was war.
An das, was geprägt hat.
Um es zu verwandeln.
Denn Nähe beginnt dort,
wo wir uns selbst annehmen – ganz.
Und ohne Urteil.

Wer liebt, muss sich erinnern.
An das, was war.
An das, was geprägt hat.
Um es zu verwandeln.

Denn Nähe beginnt dort,
wo wir uns selbst annehmen – ganz.
Und ohne Urteil.

Wir übernehmen Verantwortung.
Für unsere Muster.
Für unsere Trigger.
Für unser ganzes emotionales Gepäck.
Für unser Wohlbefinden.
Denn was wir nicht heilen, geben wir weiter.
Immer wieder.
Gerade an die Menschen, die uns am nächsten sind.

Wir machen Schluss mit Schuldzuweisungen.
Und fangen an, zu verstehen.
Nicht: Wer hat Recht?
Sondern: Was braucht Verbindung?

Wir hören auf, nach dem perfekten Partner zu suchen.
Und fangen an, in der Beziehung zu wachsen.
Nicht weil wir müssen.
Sondern weil wir es wollen.

Wir glauben an Paare, die gemeinsam wachsen.
Die lernen, sich selbst Raum zu geben.
Und dem anderen.
Nicht um ihn zu verändern –
sondern damit er derjenige werden darf,
der er wirklich sein will.

Wir glauben: Liebe ist Arbeit.
Aber vor allem an uns selbst.
Denn nichts ist erfüllender,
als in sich heil und ganz zu werden.
Und diese Ganzheit nicht mehr im anderen suchen zu müssen.

Wir glauben an die Paar-Beziehung.
Doch eine gute Beziehung zu einem anderen Menschen bedingt immer erst einer guten Beziehung zu sich selbst.
Wer sich selbst nicht annimmt,
kann den anderen nicht halten.
Wer sich selbst nicht versteht,
wird immer kämpfen – gegen andere,
gegen das Wir,
gegen sich selbst.

Wir glauben daran, dass man Liebe lernen kann.
Weil wir wissen: Liebe ist nichts, was man einfach hat.
Liebe ist etwas, das man lernen muss.
Nicht durch Techniken. Nicht durch Regeln.
Sondern durch Hinschauen. Hinfühlen.
Durch Zulassen und manchmal auch durch Loslassen.
Und durch den Mut, ehrlich mit sich selbst zu werden.

Liebe lernen.
Das heisst nicht: perfekt werden.
Sondern menschlich.
Offen.
Berührbar.
Präsent.
Und mutig.
Um Dir selbst im anderen zu begegnen.


Paarwerkstatt Logo

PAARWERKSTATT

Michael Bader
Wannenweid 16
8808 Pfäffikon (SZ)
kontakt@paarwerkstatt.ch
+41 79 942 00 51

Instagram | Facebook | LinkedIn

IMPRESSUM

PAARWERKSTATT
Michael Bader
Wannenweid 16
8808 Pfäffikon (SZ)
kontakt@paarwerkstatt.ch
+41 79 942 00 51

Technische Umsetzung: truedo.ch
Texte und Gestaltung: baderkommunikation

Foto von behrouz sasani auf Unsplash
Foto von Vitaly Gariev auf Unsplash
Foto von Marek Piwnicki auf Unsplash
Foto von Ella Arie auf Unsplash
Foto von Nastia Petruk auf Unsplash
Foto von Pawel Czerwinski auf Unsplash
Foto von Jei Lee auf Unsplash
Foto von Andrew Amelianovich auf Unsplash
Foto von Tsuyoshi Kozu auf Unsplash
Foto von Danielle Suijkerbuijk auf Unsplash